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Treffen „Junger Menschen und Schlaganfall“ ...

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Manfred T., Bad Schmiedeberg

Im Juli 2013 hatte ich einen Schlaganfall. Eigentlich konnte ich es gar nicht glauben, obwohl ich schon einige Tage wegen einer hängenden Schulter krank geschrieben war. Man diagnostizierte eine Verspannung. Als es mir immer schlechter ging (schlecht laufen, Schwindel, nicht mehr schreiben können, Kopfschmerzen usw.) rief meine Frau den Notarzt. Ich selber fand es gar nicht so schlimm, musste aber mit ins Krankenhaus und kam dort sofort auf die Schlaganfallstation im Paul-Gerhardt-Stift. Danach lag ich ein paar Tage in der Bosse-Klinik und in der Charité in Berlin. Anschließend kam ich in die Rehaklinik nach Bennewitz. Dort war ich insgesamt 8 Wochen. Die Schwestern waren stets um mich bemüht. Die Ergo- und Physiotherapeuten erklärten mir alles geduldig. Ich bekam unter anderem ein Muskelaufbautraining, Geh- und Lauftraining mit Belastung, handwerklich funktionelle Übungen usw.
Auch musste ich Fahrtraining machen. Das klappte aber nicht so gut. Mein Ziel ist es, wieder Auto fahren zu können um eventuell wieder arbeiten zu gehen. Denn bis zum heutigen Tag stehe ich noch im Arbeitsverhältnis.
Seit Dezember 2013 besuche ich regelmäßig einmal im Monat die Selbsthilfegruppe in der Bosse-Klinik in Wittenberg.